Patenschaften
In Ehrfurcht und Begeisterung vor diesem Wunder der Natur: Elefanten. Wir glauben, dass Elefanten himmlische Geschöpfe sind. Sie sind perfekt, sie haben Charakter und sind stolz. Wir lieben es, über sie zu erzählen und die zu unterstützen, die sich kümmern. Niemand sieht so gut aus wie unsere Herde.
Aristoteles 384-322 v. Chr.
„ONLY ELEPHANTS SHOULD WEAR IVORY!“
Emily wurde vermutlich im September 1993 im Tsavo West National Park geboren. Sie war gerade einen Monat alt, als ihre Familie von Tsavo West nach Tsavo Ost kam, vorbei am Manyani Gefängnis Camp. Dabei fiel das winzige Kalb in eine ausgediente Grubenlatrine. Die Herde rumpelte hilflos, verwirrt und traumatisiert herum, was Rangers vom nahegelegenen Manyani Eingangstor zum Park lockte.
Emily war unsere erste SoFa-Patenschaft. Sie ist inzwischen längst ausgewildert und hat ihre eigene Familie, mit zwei in freier Wildnis geborenen Töchtern Eve und Emma.
Imenti wurde im Januar 1994 geboren, gefunden am Mount Kenya, nur wenige Stunden alt. Inzwischen ist er ein mutiger Bursche, voller Vitalität. Aus Nairobi-Tagen eng mit Emily befreundet und lange Zeit ihr Beschützer, lebt Imenti mit einigen Keepern im Norden von Tsavo-Ost. Dort sind keine Touristen erlaubt.
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Madiba wurde in Botswana gerettet, gefunden in einem Flussbett, mit einer tiefen Kopfwunde. Er war nur ein paar Tage alt und verwirrt. Er konnte nur im Kreis laufen und wurde von seiner Elefantenfamilie verlassen, die offensichtlich die Hoffnung auf sein Überleben aufgegeben hatte. Madiba lebt mittlerweile glücklich in freier Wildbahn.
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Dieser kleine Bulle steckte im Schlamm des Satao Camp Wasserlochs an einem Ort namens Mukwaju im Tsavo East National Park fest. Wahrscheinlich ist er etwa am 11. September 1999 geboren. Er war bei seiner Rettung ca. 3 Wochen alt und verwaist. Die Erinnerung an das Feststecken lässt Mukwaju immer noch vor Schlammlöchern zögern – auch in der größten Hitze. Mittlerweile ist er ein erwachsener Bulle, frei im Tsavo East National Park.
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Oltaiyoni wurde im April 2013 geboren. Sie war ca. sechs Monate alt als sie sich allein in der Nähe der Lodge rumtrieb und dann aufgenommen wurde. Es ist nicht bekannt, was ihr und ihrer Familie zugestoßen ist. Sie befindet sich jetzt in der Ithumba Reintegration Unit und lebt wieder frei.
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Sweet Sally wurde im Alter von sechs Monaten von ihrer Mutter verlassen, die während der Umsiedlung von Sweetwaters zum Mount Meru traumatisiert wurde und sich nicht mehr um ihr Baby kümmerte. Sally wurde zusammen mit drei weiteren Elefantenkinderwaisen aufgezogen. Sie hat heute einen Sohn namens Safi.
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Kuishi kam im Februar 2016 zur Welt. Sie wurde vom Flugzeug aus gesichtet, als sie allein neben ihrer toten Mama stand. Es hatte nach langer Dürre endlich geregnet, wahrscheinlich jedoch zu spät für die Mama. Heute lebt Kuishi in der Ithumba Reintegration Unit.
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Musiara wurde Anfang Dezember 2016 geboren. Er wurde von einer Filmcrew vom Flugzeug aus gesehen als er einer wilden Herde folgte, jedoch schien er keinen Bezug zu einem Muttertier zu haben. Musiara war sehr klein und geschwächt und keiner hat so recht noch an sein Überleben geglaubt. Er lebt derzeit in der Ithumba Reintegration Unit.
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Kiasa, war ein Baby als wir sie adoptierten, ist im April 2017 zur Welt gekommen. Sie wurde mit zwei Bullen gefunden als sie ca. 6 Monate alt und noch abhängig von Muttermilch war. Man weiß nicht, was mit ihrer Mama passiert ist. Heute ist sie quicklebendig und besprüht Besucher zum Spaß mit Schlamm.
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Karisa ist geboren im Oktober 2014. Als er neben seiner Mutter gefunden wurde, war er ca. 2 Jahre alt. Die Mutter war tödlich verletzt durch Schusswunden von Wilddieben. Heute ist er Teil einer Elefantenfamilie in der freien Wildbahn.
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Naboishu wurde wahrscheinlich im Herbst 2018 geboren. Als die Veterinärabteilung von SWT/KWS Mara aufgefordert wurde, den plötzlichen Tod der Elefantenmama Namunyak aufzuklären, fanden sie ihr junges Kalb in Gesellschaft ihrer Herde. Allein unter Buller konnte das Kalb nicht überleben, jetzt ist er Teil einer Elefantenfamilie.
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Während einer Routine-Luftpatrouille über der Taita Ranch entdeckte ein Pilot der Wildlife Works ein junges, noch milchabhängiges Elefantenkalb. Pika Pika war in Begleitung von fünf erwachsenen Bullen. Ohne eine stillende Elefantenmama musste sie gerettet werden. Inzwischen ist sie wieder ausgewildert worden.
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Die schüchterne Suguroi verdankt ihr Überlegen drei Glücksfällen. Besucher in Laikipia änderten spontan ihren Flugkurs und entdeckten eine verstorbene Elefanten-Mama. Der erfahrene Pilot erkannte, dass das dichte Unterholz näher untersucht werden sollte und dort wurde das versteckte Elefantenbaby gefunden.
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Taabu hat die zu lange Trockenzeit überlebt. Er ist klug und gesellig und lebt wieder frei.
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Als einjähriges Waisenkind wurde Lima Lima gerettet. Durch Wilderei vertrieben, traumatisiert und krank durch das Fressen giftiger Feigenkaktuspflanzen, wurde Lima Lima von den 20 ansässigen Kindergartenelefanten begrüßt. Heute ist sie wieder bei Kräften und eine starke glückliche Elefantenkuh.
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Latika, ein junges Elefantenmädchen, überlebte die Trockenzeit und die Falle eines Wilderers im Tsavo East Nationalpark. Mit nur 18 Monaten, verwaist und mit einer Drahtschlinge um den Hals, wurde sie gerettet.
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Nyambeni, ein junges Elefantenmädchen, verdankt ihr Leben einem mutigen Mann, der sie aus einem schlammigen Graben rettete. Von ihrer Herde getrennt, wurde sie um Hilfe schreiend gefunden. Sie ist wieder gesund geworden.
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